Tagebuch

Tag 1 – Ankommen und Eröffnung

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© Matthias Hataj

Donnerstag, 30.3., die Ersten sind da. Ab ins Vereinsheim zur Eröffnungsshow!

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© Matthias Hataj

Donnerst, 30.3., abends, Frank Klötgen eröffnet den Bayernslam. Was ihr nicht seht: Er trägt goldene Schuhe. Was dagegen sehr gut verständlich war: Was den U-20- vom Ü-20-Wettbewerb unterscheidet. „Bei Ü 2o dürfen alle teilnehmen, die noch nicht gestorben sind.“ Reglement Festigen zur Eröffnung kann nicht schaden.

Gibt’s echt noch Karten für das Halbfinale 2 im Lustspielhaus? Jawohl!

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© Matthias Hataj

Donnerstag, wirklich spät abends, Frank Klötgen hat auch die zweite Hälfte höchst charmant über die Bühne gebracht. Und immer noch goldene Schuhe an. Wir träumen nach 2016 noch mal von Teresa Reichls Professorenschnecken. Aber schnell. Wird ein verrückt langer Tag morgen.

Vor allem mit diesem Halbfinale 2 um Mitternacht… haben wir erwähnt, dass es noch Karten gibt? Gute Nacht!

 

Tag 2 – Fünf Slams an einem Tag

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Freitag, 31.3., es ist Sommer. Haben wir gestern gemeinsam im Vereinsheim beschlossen. Und das Wetter fand den Vorschlag offenbar gut. Wie sich Bumillo auf die Moderation des zweiten Halbfinals im Lustspielhaus vorbereitet? Genau richtig. Wir haben gehört, es soll noch Karten dafür geben 😉

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© Matthias Hataj

Während der Herr der Geisterstunde noch auf der Wiese rumliegt, wird im Erasmus-Grasser-Gymnasium längst geslammt. So war das – und so sah es aus.

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© Matthias Hataj

Die anderen vier Final-Teilnehmer ermittelten die Poet*innen des U-20-Wettbewerbs im Literaturhaus. Das hörte sich so an – und sah so aus.

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Und womit wir uns als Orga-Team so die Zeit vertreiben? Wir erschrecken uns gegenseitig mit vermeintlich vergessenen Dingen. Achja, und Bert Uschner hat jetzt ein Smartphone. Es ist noch nicht ganz klar, wer wen besitzt.

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© Matthias Hataj

Im Einzel-Halbfinale im Ampere lösen Alex Burkhard, Raphael Breuer und Flo Langbein ihre Tickets für’s Finale. Auch hier wurde fotografiert und getickert.

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© Matthias Hataj

Geisterstunde im Lustspielhaus. Und sollen wir euch was verraten? Es gab echt keine Karten mehr! Ausverkaufte Hütte und drei weitere Halbfinalisten: Yannik Sellmann, Peter Parkster und Jens Hoffmann. Bilder und Ticker?

Und jetzt ist es halb vier. Da könnten wir dann vielleicht tatsächlich mal schlafen gehen. Bis morgen 🙂

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Tag 3 – Finale, Finale

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© Matthias Hataj

Sieht aus wie ’ne Pressekonferenz, ist aber das Slammastermeeting. Und ein bisschen verrät die Brillenmode schon auch was über die Länge des gestrigen Abends… Außer bei Carmen. Und Pauline kann eigentlich auch unmöglich so früh im Bett gewesen sein.

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© Matthias Hataj

Frank und Anja: Loriot für Textsichere. Und kommt Frank da etwa gerade irgendwo zu spät? Eigentlich ist Katrin nur immerzu zu spät. Weil das W-LAN nirgendwo reicht, um schnell Fotos hochzuladen. Überrascht sie aber jedes Mal wieder. Nächstes Jahr vielleicht. Manchmal dauert’s ja was, bis Erkenntnisse ins Bewusstsein durchsickern. Aber sie hat die Jurytafeln dabei. Für’s Literaturhaus. Das ist gut, denn da geht’s weiter mit Halbfinale drei.

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Und wer darf von dort aus hinter die Bühne ins Volkstheater? Hanz brieft die Jury im Literaturhaus. Und – Wortsport, verehrte Herr- und Damschaften – fragt in der Zwischenmoderation die Fußballergebnisse ab. Trotzdem zieht er das dritte Halbfinale in Rekordzeit durch. Und zwar so (Ticker) und so (Bilder). Niemand wird übermäßig nervös und alle sind pünktlich beim Finale – besonders Philipp, Maron und Tizian.

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© Tobias Heyel

Das gewinnt dann Alex Burkhard. War irgendwie klar, Volkstheater hat er seit ein paar Jahren recht souverän im Griff – bleibt dabei. Dreimal Stadtmeister, seit heute auch Bayerischer Meister.

Der Ticker zum Nachlesen

Stream zum noch mal Anschauen

Falls ihr nach so viel Poesie mal was ohne Ton mögt: Die Bilder

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© Matthias Hataj                                                © Anja Perkuhn

Sonntag, 2.4., sehr früh am Morgen respektive sehr spät in der Nacht. Geht Müdigkeit als Andenken durch? Von euch müssen die Ersten schon irgendwelchen Zügen hinterherrennen – da ist es im Grunde nur fair, dass wir jetzt erst ins Bett kommen. Alle oder keiner. Guten Morgen, Gute Nacht, egal. Schön war’s. Merci und bis 2018 in Würzburg!

Nachlese
Wir hören Podcasts. Und lesen. Und finden: Zeit für die Metaebene! (Burkhard, A., Benutz es!, S. 141. Berlin 2017)